"Zukunft fördern" – Schulen in Geldern, Goch, Kevelaer, Kleve und Wachtendonk erhalten 90.000 Euro für Maßnahmen zur Berufsorientierung

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"Im Rahmen des Innovationsprojekts 'Zukunft fördern - vertiefte Berufsorientierung gestalten' wollen wir den Schülerinnen und Schülern in Nordrhein-Westfalen den Einstieg in die Berufswelt erleichtern, indem wir ihnen früher zusätzliche Möglichkeiten zur Orientierung und zur Einschätzung ihrer individuellen Stärken anbieten. Daher freut es mich ganz besonders, dass jetzt 5 Schulen im Kreis Kleve von diesem landesweit einmaligen Förderprogramm profitieren." Das sagt Helmut Linssen, Abgeordneter der CDU-Landtagsfraktion im Düsseldorfer Landtag, anlässlich des heutigen Projektstarts. Insgesamt erhalten die Schulen in Geldern, Goch, Kevelaer, Kleve und Wachtendonk 90.000 Euro für unterschiedliche Maßnahmen zur Berufsorientierung. Manfred Palmen: "'Zukunft fördern' ist ein wichtiges Präventionsinstrument, um unnötige Warteschleifen und Ausbildungsabbrüche von nordrhein-westfälischen Jugendlichen zu vermeiden."

Mit jeweils 7.500 Euro werden die Franziskusschule in Geldern und die Gesamtschule Mittelkreis in Goch gefördert. Die Pestalozzischule in Kevelaer, die Konrad-Adenauer-Schule in Kleve sowie die Hauptschule Wachtendonk erhalten jeweils 15.000 Euro.

Landesweit haben rund 1.200 weiterführende Schulen insgesamt 1.300 Förderzusagen für die Umsetzung von Maßnahmen zur vertieften Berufsorientierung erhalten. Insbesondere die Hauptschulen nutzen das in dieser Art einmalige Angebot: Rund drei Viertel aller nordrhein-westfälischen Hauptschulen bewarben sich um die Teilnahme. Das Projekt umfasst insgesamt zehn verschiedene Module, aus denen die Schulen ihre Favoriten auswählen konnten. Das Spektrum reicht dabei von Berufsorientierungsbüros über Kompetenzfeststellungsverfahren bis hin zu Auslandspraktika. Mit "Zukunft fördern" bieten die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit und die nordrhein-westfälischen Ministerien für Schule und Weiterbildung sowie für Generationen, Familie, Frauen und Integration gemeinsam mit der Stiftung Partner für Schule NRW somit ein umfangreiches Programm zur vertieften Berufsorientierung an.

Verantwortlich: Agnes Asdonk

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