Land NRW fördert Goch mit 37.500 Euro

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Gute Nachrichten hat der CDU-Landtagsabgeordnete Manfred Palmen zum Beginn des neuen Jahres: Die Stadt Goch kann mit einem Landeszuschuss in Höhe von 37.500 Euro rechnen. „Damit ist Goch in diesem Jahr eine von 20 Städten in NRW, die das Land im Rahmen des Programms 'Ab in die Mitte' fördert. Die damit verbundenen zusätzlichen projektbezogenen Mittel kommen den Menschen direkt zugute", so Palmen.
Die Landesregierung fördert das Projekt „AusUfern - Fluss findet Sta(d)tt". Goch will „AusUfern" und setzt mit dem Projekt „Fluss findet Sta(d)tt" auf die Niers und ihre Potenziale. Der Nierswanderweg und -radwanderweg sollen als touristische Achsen aufgewertet werden und dazu animieren, die Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomie der Stadt zu entdecken. Insgesamt stellt die Landesregierung mit der Initiative "Ab in die Mitte" für 2010 eine Million Euro für Maßnahmen zur Aufwertung der Innenstädte zur Verfügung. Manfred Palmen: "Land und Kommunen stehen gleichermaßen vor großen finanziellen Herausforderungen. Dabei kümmert sich die Landesregierung nach Kräften um die Städte und Gemeinden zwischen Rhein, Weser und Lippe und macht selbst für die Kommunen mit schwierigsten Haushalten viel möglich. Auch das macht diese Förderung deutlich."
Insgesamt 41 NRW-Kommunen hatten sich um eine Förderung unter dem Motto "Stadt:Kern:Gesund" geworben. "Besonders schön finde ich an dem Projekt, dass es sich dabei um gemeinschaftliche Projekte von engagierten Bürgerinnen und Bürgern mit der Verwaltung handelt", begeistert sich der christdemokratische Landtagsabgeordnete. Darüber hinaus sei die Initiative "Ab in die Mitte" auch ein gutes Beispiel der Öffentlich-Privaten-Partnerschaft. Denn neben Landesregierung und Städtetag unterstützen insbesondere Einzelhandelsunternehmen und -verbände sowie Stadtmarketing-Gesellschaften die Initiative. Die offizielle Prämierung der diesjährigen Gewinner der Initiative "Ab in die Mitte" erfolgt am 19. Februar 2010 in Arnsberg im Rahmen der "Tagung Innenstadt" des Ministeriums für Bauen und Verkehr.

Verantwortlich: Agnes Asdonk


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